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Amy Bob Engelhardt (Tweeter): Amys Kindheit ist durch dreistimmigen Gesang mit Bert und Ernie geprägt und ihre Jugend ist voller Stunden, in denen sie ihren Bruder, bei ansonsten würdevollen Familientreffen, zwang, mit ihr "Donny und Marie"-Routinen aufzuführen (eine Vorahnung auf die Zusammenarbeit mit Joe Bob?). Nach zehnjähriger Bühnenarbeit, die alles von Shakespeare bis Sondheim und jeden Ort von verschwitzten Sommerorten bis hin zu vereisten europäischen Tourneen beinhaltete, machte Amy eine 180° Wendung in Richtung Pop und Jazz auf Bostons Berklee College of Music. Jetzt, da sie ein Bob ist, besteht sie darauf, dass a) sie endlich darüber hinweg ist niemals "Annie" am Broadway gespielt zu haben und b) der Text des Liedes "Spray" der Bobs absolut nichts mit ihrem wirklichen Leben zu tun hat. Als sie gefragt wurde, sich selbst mit zwei Worten zu beschreiben, antwortete sie: "Zwei Worte?" Joe Bob Finetti (Mid Range Horn): Obwohl er kein Originalmitglied der Bobs ist, begann Joe sein "alternatives Gesangstraining" früh in seinem Leben, nachdem sein Vater ihm den weisen Rat gab: "Du kannst in deinem Leben alles machen. Aber werde kein Drucker." Seine Fähigkeiten von einem hinteren Platz in der Grundschule und der High School ausbauend, war er bald geeignet für Ritalin. Seine Ehe mit Musik und Medizin führten ihn zur Bühne, wo er mit Ella Fitzgerald, Bobby McFerrin, Richie Cole, Eddie Jefferson und anderen auftrat und auch seine Karriere als Werbekomponist und Sänger begann. Als er die Bobs 1989 traf, war es allen klar, dass er für die Band prädestiniert war, denn die Bobs boten eine regelmäßige Arbeit und Joe (die Stimme von Radio Shack) bekam Batterien 10% billiger. Als er gebeten wurde sich selbst mit zwei Worten zu beschreiben, zögerte Joe nicht: "People Person." Richard Bob Greene (Sub Woofer): Er ist der große Typ mit der tiefen Stimme, der normalerweise rechts auf der Bühne steht und die trockenen Kommentare abgibt. Er schreibt den größten Teil der Texte und Musik für die Bobs. Er versucht Liebeslieder zu schreiben, aber irgendwie werden sie immer zu sarkastisch. Er studierte Architektur, aber zum Glück für die westliche Zivilisation wurde er der Hammond B3 Spieler in einer Rock’n’Roll Band, gab dies aber bald für den Gesang auf, als er keine Lust mehr hatte so schwer zu heben. Richard war auch Aufnahmetechniker, Lehrer am College, Baßspieler, Marinearchitekt, Sounddesigner, für seine Arbeit mit den Bobs für den Grammy nominiert, Videospielprogrammierer und Besitzer eines ausgeprägten Konzentrationsdefizits. Danach gefragt sich selbst mit zwei Worten zu beschreiben, antwortete er: "Unfähig Anweisungen zu befolgen." Matthew Bob Stull (Mid Range Driver): Als Nachkomme einer Kaufmannsfamilie war es Matthews Schicksal ein Leben in der Öffentlichkeit zu führen – vom Schauspieler in seiner ersten Starrolle als Homer in "Homer and the Donut Factory" zum Fabrikarbeiter, dann vom Schauspieler zum Lastwagenfahrer, und wieder von der Schauspielerei zum Schnellkoch zurück zum Schauspieler usw. Dann plötzlich dieser schicksalhafte Moment in der Zeitgeschichte und die Geburt der Bobs und von Matthew Bob und all diese Singerei? Naja, es ist ja fast wie die Schauspielerei. Gebeten sich selbst in zwei Worten zu beschreiben ist seine Antwort: "Tuneful Thespian." Die Geschichte der Bobs:
Über die Bobs: "Die Bobs singen so wie Gary Larson zeichnet." – The Seattle Times "Die Bobs sind ein A Capella Quartett. Aber dies ist, als ob man sagte, die Beatles waren eine Rock’n’Roll Band." – Rocky Mountain News "Die Bobs...beweisen, dass die menschliche Stimme das mächtigste Instrument von allen bleibt." – The Washington Post "Manchmal lustig, manchmal wehmütig und immer furchtbar clever. Die Bobs beweisen, dass das beste Instrument um Musik zu kreieren das menschliche Gehirn ist...Die Bobs sind mehr als sensationell. Diese Show darf man sich nicht entgehen lassen...Nach all den düsteren Vorhersagen über die Entwicklung der Popmusik kann man sich über die Erscheinung der Bobs nur freuen." – Los Angeles Daily News "Die Bobs gehen dorthin, wo noch nie zuvor eine a capella Band war." – Portland Press Herald "Die Bobs sind das Ultimative in der akustischen Musik." – Acoustic Musician "All ihr inspirierter Wahnsinn hat es irgendwie geschafft neben atemberaubender musikalischer Präzision zu existieren; sie haben einfach großartig gesungen...Es war eine wunderbar eigenartige und verzaubernde Reise – zu Orten, die a capella Musik nur in den Stimmen von den Bobs erreichen kann." – The Daily Gazette, Albany, NY "Die Bobs verbreiten nicht nur unheimlich viel Spaß, sie sind auch großartige Musiker." – Eureka Times Standard "Fünf Sterne Material mit unheimlichem Pfiff, Anziehungskraft und Humor...Man darf diese Show auf keinen Fall verpassen." – The Denver Post "Die Klangbreite der Bobs ist so reichhaltig, es war schwer zu glauben, dass dies nur ein Quartett ist." – Ann Arbor News "...Sogar wenn man ein paar Insiderwitze verpasst, ist der Effekt trotzdem noch `Wow!’" – Cash Box "...Ihre Konzerte sind mehr als brillant." – Cadence Magazine
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